Parodontologie

Mit Parodontitis (auch Parodontose genannt ) wird die Erkrankung des Zahnbettes und damit auch des Zahnfleisches bezeichnet, die
besonders in der zweiten Lebenshälfte die meisten Menschen mehr oder weniger stark befällt. Sie ist gefährlich, weil sie die Erhaltung der Zähne bedroht, dabei jedoch meist schleichend verläuft und vom Betroffenen manchmal erst spät bemerkt wird.

Je früher eine Parodontitis entdeckt wird, mit umso sanfteren Behandlungsmethoden der Prohylaxe bzw. der modernen Parodontologie kann sie gestoppt oder wenigstens so stark verzögert werden, daß die Zähne erhalten werden können. Hierzu ist die Bereitschaft des Patienten zu optimaler häuslicher Zahnpflege und zu regelmäßiger Nachsorge in der Zahnarztpraxis erforderlich (siehe Prophylaxe/Professionelle Zahnreinigung).